Michaela Albrecht (Inhaberin)
Michaela Albrecht - Inhaberin Karateschule Kumadera

Inhaberin, Karatelehrerin & Verwaltung

Michaela Albrecht (36)
Dipl. Fachsportpädagogin Karate
Inhaberin der Karateschule und Karatelehrerin

Michaela ist die Ehefrau von unserem Chef-Karatelehrer Dennis und ist die Inhaberin der Karateschule Kumadera. Sie ist Ideengeberin und neben der Verwaltung der Karateschule als Assistenztrainerin im Karateunterricht verantwortlich. Sie konzipiert und erstellt zusammen mit dem Trainerteam die Trainingspläne und unterstützt im Karate Kindertraining. Außerdem ist Sie für Probetermine verantwortlich und kümmert sich um die Personalführung in der Karateschule.

Steckbrief

Familienstand:
verheiratet mit Dennis Albrecht, eine Tochter

Beruf:

Dipl. Fachsportpädagogin Karate
Zahnmedizinische Fachangestellte
Kauffrau im Gesundheitswesen

Motto:
Willst du wirklich wertvolle Dinge sehen, so brauchst du nur dorthin zu blicken, wohin die Menge nicht sieht.

Dennis Albrecht (Chefinstruktor/Karatelehrer & Dojoleiter)
Dennis Albrecht - Cheftrainer & Dojoleiter Karateschule Kumadera

Lehrer für Shôtôkan Karate-dô

Dennis Albrecht (42) Karate seit 1983.
Dipl. Fachsport-Pädagoge Karate
Dojoleiter und Cheftrainer

Dennis ist hauptberufliche Karatelehrer und ist Inhaber des 2. Dan im Shôtôkan Karate (IJKA). Er verfügt über eine internationale Instruktor- und Prüferlizenz. Karate betreibt er seit 35 Jahre, seit mehr als 26 Jahren unterrichtet Dennis Albrecht Erwachsene und Kinder in Karate und Selbstverteidigung.

Dennis ist der Chef-Karatetrainer der Karateschule Kumadera und für die Qualität des Trainings verantwortlich. Er begann im Alter von 5 Jahren mit dem Kampfsport und verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung in diversen Kampfkünsten (Karate, Judo, Jiu Jitsu, Aikido, Kickboxen, Muay Thai und japanischen Schwertkampf). Seit rund 26 Jahren ist er als Karate- und Selbstverteidigungs-Lehrer für Kinder und Erwachsene aktiv. Er ist Dan-Träger (Inhaber des Schwarzgurtes) im Shôtôkan Karate (IJKA, JKA, DJKB und DKV) und Kickboxen, hat eine C-Trainer Ausbildung (DSB). Seit 2016 hat unser Cheftrainer eine Instruktor- und Prüferlizenz der International Japan Karate-Do Association (IJKA) die er direkt vom Chiefinstruktor der IJKA Hanshi Kato Sadashige (9. Dan) verliehen bekommen hat. Dennis nimmt regelmäßig an nationalen und internationalen Lehrgängen und Weiterbildungen teil. In seiner aktiven Wettkampfzeit konnte er diverse Erfolge im Jiu Jitsu und Kickboxen verzeichnen. Karate hat er nie als Wettkampfsport angesehen, steht dem heute aber offen gegenüber.

Das eigene Training, persönliche Fitness und die ständige theoretische und praktische Weiterbildung ist ihm besonders wichtig. Regelmäßige Trainingsaufenthalte in Japan und ganz Europa runden die technische Ausbildung unseres Dojoleiters ab. Dort steht er auch im Austausch mit sehr erfolgreichen und speziell auf Kinder ausgerichteten Karateschulen. Er und seine Frau pflegen außerdem Kontake und Austausch zur Crème de la Crème der nationalen, aber vor allem auch zur internationalen Shôtôkan Karate-Welt Elite.

Hier sind insbesondere Shihan Malcolm Dorfman (8. Dan) aus Südafrika und Shihan Naka Tatsuya (7. Dan) aus Japan, vor allem aber Hanshi Kato Sadashige (9. Dan) aus England zu nennen. Diese herausragenden Karatemeister gehören weltweit zu den angesehensten Karate Meistern überhaupt. Alle lehren Karate im Sinne des Budô (Weg des Kriegers oder Weg der Samurai) und nicht mit einem rein sportlichen Schwerpunkt.

In Deutschland trainiert unser Cheftrainer regelmäßig bei seinem Sensei Roman Wehmann (4. Dan).

Steckbrief

Familienstand:
verheiratet mit Michaela Albrecht, eine Tochter

Beruf:
Karatelehrer
Dipl. Fachsport-Pädagoge Karate
Schwertkampflehrer
Medien-/Grafikdesigner
Kfm. für Bürokommunikation

Motto:
Der Weg zum Erfolg kennt keine Abkürzung (Tanaka Masahiko, 8. Dan JKA)

Persönliches:
"Für mich ist Karate ein Lebensweg – Kampfkunst begleitet mich nun seit über 35 Jahren. Rückblickend betrachtet hat mir Karate geholfen auch schwierige Lebenssituationen und Herausforderungen zu meistern. Im Karatetraining lernt man mit anspruchsvollen Situationen umzugehen. Dieses Wissen und meine langjährige Erfahrung als Karate-Lehrer möchte ich nun gerne an junge Menschen weitergeben. Meine größte Inspiration für das Training mit Kindern und der Idee meiner Frau eine Karateschule für Kinder zu gründen, ist unsere heute 10 Jährige Tochter Lilien Sayuri Sophie. Das ich heute als professioneller Karatelehrer arbeiten darf, und mein Wissen anderen Menschen und vor allem Kindern weitergeben kann, war ein langersehnter Traum"

 

Kevin Scholand (ehrenamtlicher Karatelehrer)
Kevin Scholand (ehrenamtlicher Assistent) - Karateschule Kumadera

Assistent für Shôtôkan-Karate

1. Dan (Inhaber des Schwarzgurtes) im Shôtôkan Karate (IJKA)

Kevin Scholand (22) ist Assistenztrainer im Ehrenamt in der Karateschule Kumadera. Er trainiert nun seit 7 Jahren Karate.

Steckbrief

Familienstand:
leidig

Kfm. Sachbearbeiter im Einkauf

Motto:
Geh deinen Weg, egal was andere darüber denken oder sagen.

Persönliches:
"Meinen Weg zum Karate habe ich meinem Papa zu verdanken. Nachdem ich schon zahlreiche Sportarten ausprobiert und danach wieder aufgegeben habe, habe ich mich auf die Suche nach einer neuen Sportart gemacht, die meine Anforderungen erfüllt.
Während eines Urlaubs mit meinen Eltern hat mir mein Papa von seinen Hobbys in seiner Jugend erzählt. Unter anderem war auch Karate dabei. Er hat mir über die vielen Erfahrungen berichtet die er aus dieser Zeit mitgenommen hat.
Diese Erfahrungen wollte ich unbedingt selber machen und die Neugier ließ mich nicht mehr los. So war für mich klar, ich muss mit Karate anfangen.

Ich mache seit mittlerweile fast sieben Jahren Karate und habe aktuell den braunen Gürtel (1. Kyu). Den Gürtel habe ich mit viel Ehrgeiz und Konzentration erreicht. Diese Eigenschaften konnte ich während des jahrelangen Trainings ausbauen, was mir auch neben dem Sport eine Menge gebracht hat. Sei es damals in der Schule oder heute im Job, ich gehe viel konzentrierter an meine Aufgaben heran und kann meine Gedanken klar strukturieren.
Neben der Konzentration und dem Ehrgeiz konnte ich noch viele weitere Eigenschaften erlernen und verfeinern, wie beispielsweise mein Selbstbewusstsein, meine Koordination und meine Körperkontrolle, sowie meine Fitness.

Die bislang wichtigste Erkenntnis, die ich beim Karate erlangt habe, ist die, dass ich stets gelassen bleiben muss um einen klaren Kopf zu behalten. Diese Erkenntnis hat es mir möglich gemacht auch die schwierigsten Situationen zu lösen. Aus diesem Grund kann ich mir ein Leben ohne Karate nicht mehr vorstellen."

Sabine Pause (angestellte Assistentin)

Lehrerin für Shôtôkan-Karate

4. Kyu (Inhaberin des Violettgurtes) im Shôtôkan Karate (IJKA)

Sabine Pause ist Assistenztrainerin in der Karateschule Kumadera.

Steckbrief

Familienstand:
Verheiratet, 2 Kinder

Beruf:
Bankkauffrau

Motto:
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (M. Ghandi)

Persönliches:

Zum Karate bin ich durch meine Tochter gekommen. Sie trainiert seit gut 3 Jahren bei Dennis in der Karateschule Kumadera. Ihre Begeisterung hat mich so sehr angesteckt, dass ich angefangen habe, bei den Erwachsenen zu trainieren. Das mache ich nun seit fast 3 Jahren. Mir gefällt das ganzheitliche Training, bei dem alle Muskeln und die Konzentration gefördert werden.

Seit einem Jahr unterstütze ich Dennis in der Bonsai-Gruppe in Oyten. Die Arbeit mit Kindern hat mir schon immer viel Spaß gemacht und es ist toll zu sehen, wie sich die Kleinen entwickeln.

Ich bin froh, den Weg zum Karate gefunden zu haben, denn es stärkt den Körper, den Geist und die Seele.

Andrea Bahr (ehrenamtliche Assistentin)

Assistentin für Shôtôkan-Karate

4. Kyu (Inhaberin des Violettgurtes) im Shôtôkan Karate (IJKA)

Andrea Bahr ist Assistenztrainerin in der Karateschule Kumadera.

Steckbrief

Familienstand:
verheiratet

Beruf:
Kinderkrankenschwester

Motto:
Tue die Dinge ganz oder lasse sie ganz

Persönliches:
Ich habe im Alter von 14 Jahren den Weg zum Karate gefunden. Für mich war Karate nie einfach nur irgendein Sport. Auch nach mehr als 20 Jahren bin ich noch immer mit der gleichen Begeisterung dabei. Karate hat mein Selbstvertrauen wachsen lassen, gibt mir die Möglichkeit persönliche Grenzen immer wieder neu auszuloten und in schwierigen Zeiten auch Halt.

Nicole Dannecker (Nic, ehrenamtliche Assistentin)

Shôtôkan-Karate-Schüler 

5. Kyu (Inhaber des Violettgurtes) im Shôtôkan Karate (IJKA)

Nic ist Assistentin und Freundin der Karateschule Kumadera.

Steckbrief

Familienstand:
verheiratet

Beruf:
Kaufm. Angestellte

Motto:
Ändere Dich nicht, damit andere Menschen Dich mögen. Sei Du selbst und die richtigen Menschen werden bei Dir sein.

Persönliches:
Wenn mich vor 10 Jahren jemand gefragt hätte, ob ich mir vorstellen könnte Karate zu machen, hätte ich wohl stark verneint. Viel zu athletisch und schwierig und wozu soll man als Erwachsene denn das kämpfen noch lernen, hätte ich wohl geantwortet. Dann kam erst meine damals 5jährige Tochter zu der Karateschule Kumadera, dann mein Mann und kurze Zeit später auch noch mein Sohn. Ich lernte die Schule, die Inhaberin und den Sensei kennen und sehr schätzen. So begann ich im Februar 2015 mit 40 Jahren ebenfalls mit Karate und kann mir heute ein Leben ohne dieses Training für Körper und Geist gar nicht mehr vorstellen. Heute unterstütze ich den Sensei im Rahmen meiner Möglichkeiten bei den Kinderkursen und habe viel Spaß dabei.

Dennis Dannecker (Dedan)

Shôtôkan-Karate-Schüler 

4. Kyu (Inhaber des Violettgurtes) im Shôtôkan Karate (IJKA)

Dedan ist Facility Manager, Web-Entwicklungs-Assistent und Freund der Karateschule Kumadera.

Steckbrief

Familienstand:
verheiratet

Beruf:
IT-Manager

Motto:
Tue Gutes und sprich darüber!

Persönliches:
Als ich mit 42 Jahre Karate begonnen habe, war ich der erste erwachsene Schüler der Karateschule Kumadera. Zu dem Zeitpunkt habe ich nicht geahnt wie sehr mich und meine gesamte Familie der Karate-Virus infizieren würde. Unser Leben hat sich mit und durch Karate toll entwickelt und ich bin froh die Karateschule mit meinen Möglichkeiten, auf ehrenamtlicher Basis, unterstützen zu dürfen.